Gerechtigkeit
Anmeldungsdatum: 18.01.2007 Beiträge: 28
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Verfasst am: 11.04.2008, 00:52 Titel: Tod den Ketzern |
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Im Bewusstsein, dass dies keine menschliche Seele jemals lesen wird, notiere ich dennoch einige Informationen über den Feldzug gegen die Ketzer Berlins.
Am sechsten März des 2008ten Jahres der Zeitrechnung der Ungläubigen, drang ein Expansionskommando des Ordens, bestehend aus Fl.S.d.Gerechtigkeit und dem ungeweihten Schwertträger Fl.S.d.Läuterung in die unbekannten Weiten des Berliner Raumes ein.
Unbemerkt von aller feindlicher Aufmerksamkeit konnten sie ihre Schiffe in kampffähigen Zustand bringen und sich ausrüsten.
Kurz bevor Gerechtigkeit aber sein Schild in Besitz nehmen konnte, wurde er von einem Frevler namens Phantom angegriffen. Auch auf seine Empfehlung hin: "Weiche von mir Ketzer" setzte der Unverständige seine Angriffe weiter fort. So nahm auch Fl.S.d.Gerechtigkeit mit Schwert aber ohne Schild den Kampf auf und bekämpfte seinen Gegner. Da erschien Zeichen in blauer Schrift im freien Raum und für den Streiter des Ordens erscholl eine Stimme vom Himmel und diese verkündete: "Fl.S.d.Gerechtigkeit is on rampage!" Was diese Worte und Zeichen auch heißen mochten, die Wirkung auf das Phantom war groß und es wurde von Schrecken erfasst. Da entschied Fl.S.d.Gerechtigkeit den immernoch störisch angreifenden Ketzer zu verschonen und sich wichtigeren Aufgaben zu widmen. Er verabschiedete sich mit den Worten: "Ich habe keine Zeit für eure Albernkeiten." und ließ den zum Opfer gewordenen Täter alleine und in bemitleidenswertem Zustand zurück.
Zwar wäre es vermessen zu glauben, dass die Fl.S.d. in Berlin einen angemessenen Bekanntheitsgrad besäßen, doch in den folgenden Tagen und Wochen wurden die beiden Schwerter Läuterung und Gerechtigkeit nur in großer Überzahl angegriffen und mit Unmengen von Geschossen bedacht.
Dennoch konnte das Expeditionskorps an jedem Tag und in fast jedem Kampf mehrmals erneut die blauen Zeichen herbeirufen.
Unser Feldzug ist noch nicht zu Ende, wir haben geruht, wir werden möglicherweise auf Ewig ruhen, doch wann immer wir erwachen werden wir nicht weichen, bis wir unseren Auftrag, mit dem wir uns im Stillen selbst bedacht haben, erfüllt haben.
Unser Kreuzzug geht weiter. |
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