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Abteilung für Ereignisse vor dem Exodus



 
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Gerechtigkeit





Anmeldungsdatum: 18.01.2007
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 16:18    Titel: Abteilung für Ereignisse vor dem Exodus Antworten mit Zitat

Die flammenden Schwerter mögen erloschen sein, aber sie warten nur auf ihre Stunde. Schande über den, der uns untätig nennt. Vernichtung dem, der uns unfähig nennt.
Die eigenartige Grammatik und Rechtschreibung dieses Textes ist den alten Schriften entnommen und wird demnächst korrigiert.

Zitat:
Übe dich in Geduld und Entschlossenheit, denn nichts schwächt deine Feinde mehr als das Vergessen.

Me'dore'me'Imasium - Schwertmeister des ersten Propheten

Zitat:
Kapitel 2: Buch Armageddon

Zitat:
Die Schatten der Vergangenheit verbergen vieles, jedoch nicht alles. Vieles wollen wir nicht vergessen, manches können wir nicht vergessen.

-unbekannte Quelle

Die Schatten lichten sich, wir wissen nicht, wie die Welt vor SnoW war, ob sie ein Paradies war oder eine Hölle. Wahrscheinlich ist Beides unzutreffend.
Was wir wissen ist, dass die Dämonen des Krieges über die Menschheit kamen und diese Dämonen waren Menschen. In ihrem Wahn entfesselten sie die nukleare Geißel, denn so sehr hatte das Böse bereits ihren Verstand verwirrt.
Dem Sterben von Millionen folgte die Flucht und das Elend von Milliarden.

Zitat:
Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen; es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt, sie zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen. ...Und er versammelte sie an einen Ort, der heißt auf hebräisch Harmagedon.
-Die Völker des Buches

Und Feuer regnete vom Himmel und die Erde erzitterte. Flammenbälle der Geißel blendeten die Augen und abertausende verloren ihr Augenlicht. Aber das unsichtbare Übel verdarb so viele und die Zahl der so verschiedenen ist unzählbar.
Dort wo die Dämonen kämpfen ist des Menschen Untergang. Und wenn die Dämonen Menschen sind wird das Übel nur noch mächtiger.
Und für ihren Frevel wurden die Menschen verflucht und die Geißel sollte sie verderben für Jahrzehnte, denn so schwer war ihr Wahn gewesen, dass sie einen Menschen zum Dämon erhoben hatten.

Und weder Hoffnung noch Erlösung war in Sicht, denn für die Verfluchten bringt auch der Tod keine Erlösung. Doch weder Reue zeigten sie, noch Bereitschaft aus ihren Fehlern zu lernen, denn das wahre Böse war noch mitten unter ihnen. Der Dämon lebt und ist hungrig, wohl dem der seinen Glauben als Schild verwendet, denn der wird ihm den Appetit verderben. Doch wer ihm huldigt, der wird verdorben.

Kapitel 3: Buch Versuchung

Doch als das Volk sein Elend sah, da war es verzweifelt und wusste keinen Ausweg. Aber nicht alle gaben sich der Verzweiflung hin, einige entwickelten Pläne um die Lage zum Guten zu wenden.
So trafen sich die Anführer der alten Mächte und handelten ein Bündnis aus, dass Frieden und in ferner Zukunft auch das sichere Überleben der Menschen sichern sollte.
Aber erneut wurde das Volk in Versuchung geführt und es versagte kläglich vor dieser Prüfung. Und sie huldigten diesem Dämon verrichteten ein großen Götzenwerk. Und dieser Dämon nannte sich SnoW.

Denn dessen Erleuchter sprachen:
„Warum sollt ihr Jahrzehnte warten? Unser Plan ist besser, schon morgen werdet ihr die Veränderung sehen, in einigen Monaten werdet ihr diese Welt wieder erkennen und in nicht einmal einem Jahr wird alles so sein, wie es einst war.“
Da sprach einer aus der Menge:
„Und wie soll das passieren? Was ist der Preis?“
Aber das Volk lauschte seinen Worten nicht, denn es schwor dem Erleuchter des SnoW den Gehorsam.
Und dieser sprach:
„So geht dahin, nehmt das, seid zufrieden und tut, was getan werden muss.“
Und sie gingen dahin, nahmen die Gabe des Erleuchters, verkauften ihm ihre Seele und ihren freien Willen und machten sich daran die von der Geißel verfluchten Trümmer wegzuräumen. Da wurden sie verflucht, starben einen qualvollen Tod und waren zufrieden.
Die aber, welche ihren Willen nicht verkauft hatten, nahmen sie, schleppten sie vor die Tore der Stadt und töteten sie.
Als die alten Mächte von den Vorgängen erfuhren, da entsandten sie Vertreter in die betroffenen Gebiete. Und als die Vertreter die Ereignisse wahrnahmen, da fragten sie:
„Was tut ihr da? Wisst ihr nicht, dass der, der die Trümmer vorzeitig wegräumt, sterben wird?
Der Erleuchter aber antwortete:
„Seht, das sind die, die euer Leid verursacht haben und jetzt wollen sie euch hindern, das Land aufzubauen, tötet sie! Tötet sie, genau wie die, die euch verrieten, als sie euch nicht unterstützten. Denn wer uns nicht unterstützt, der lähmt uns und wer uns lähmt, der schadet uns, wer uns schadet, ist ein Feind, wer ein Feind ist, wird vernichtet.“
Und das Volk ging dahin und schlachtete die Vertreter der alten Mächte ab.

Als diese aber davon erfuhren da sprachen sie:
„Ihr großes Leid hat sie verwirrt, deshalb vergeben wir ihnen in unserer Gnade.“
Aber wie bitter sollten sie diesen Entschluss bereuen, denn viele Flüchtlinge zogen in das gereinigte aber verödete Land. Und sie nahmen die Gabe der Erleuchter und wurden ihnen Untertan. Und dieses Volk wuchs und wurde zahlreich und mächtig, aber ebenso grausam und boshaft.
Und als sie sich stark genug wähnten da sprachen die Erleuchter:
„Nehmt eure Waffen auf und nehmt das Land und die Güter unserer Nachbarvölker, denn sie können sich unserer höheren Weisheit unterwerfen und Teil daran haben, oder sie werden vernichtet.“
Und die Drohnen der Erleuchter überfielen die Nachbarvölker, nahmen ihr Land und ihre Güter und vernichteten jeden der die Gabe der Erleuchter nicht annahmen.
Und Feuersäulen stiegen über den Orten auf, die ihren freien Willen hatten bewahren wollen. Und die Schädelpyramiden wuchsen.

Da erhoben sich in den Reihen der alten Mächte einige die die Erleuchter zurückschlagen wollten um das Abschlachten der Unschuldigen zu beenden. Aber die alten Mächte glaubten, dass sich der Zorn der Erleuchter legen werde und dass man nichts unternehmen solle.

Und sie befahlen ihnen nichts zu unternehmen. Und tausende starben und alle blieben untätig und ließen sie gewähren.
Da erhoben sich einige erneut und wollten den Erleuchtern Einhalt gebieten.

Die anderen aber sprachen: „Rache ist nicht der richtige Weg, unternehmt nichts, die Welt hat genug Tod und Krieg gesehen.“
Aber weise Worte, zur falschen Zeit gesprochen, können dennoch große Torheit sein.
Und wer sich nicht daran hielt, der wurde eingefangen und mit Gewalt zur Untätigkeit gezwungen, während abermals aberhunderte niedergemetzelt wurden.
Aber so verdorben und unersättlich und böse waren die Erleuchter, dass sie die alten Mächte überfielen. Diese aber hatten die Erleuchter unterschätzt und wurden gedemütigt und vernichtet.
Und die Erleuchter überfiel die Welt und stahlen den Willen des Volkes.
Da zogen ihre Armeen hin und besetzten die Welt, von Norden nach Süden, von Westen nach Osten und niemand konnte sich ihnen widersetzen. Wer es dennoch versuchte, dessen Blut wurde vergossen und sein Leib wurde mit Feuer verzehrt, damit keine Erinnerung von ihm blieb.
Wer entkommen konnte, der floh vor ihrer Schreckensherrschaft und versteckten sich in den Ruinen Städte, die der große Krieg vernichtet hatte.
Am Rand der Zivilisation war das Elend groß, denn bald hielten Krankheit, Hunger und Tod Einzug. Doch es herrschte Freiheit und sie wurden nicht versklavt von der falschen Glücksseeligkeit der Erleuchter.
Aber das Volk jammerte aufgrund seines großen Leidens und wusste keinen Ausweg. Und unter ihnen waren Handwerker wie Gelehrte, Soldaten wie Ärzte, Junge wie Alte. Doch in ihrem großen Leid waren sie alle gleich. Da suchten viele von ihnen Linderung und neue Hoffnung in den alten, verschmähten und fast vergessenen Religionen. Und sie baten um Vergebung und um Nachsicht und sie wurden für würdig befunden durch das Thryal. Und so wurde ihnen ein Prophet gegeben um sie zu erlösen.
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