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Erleuchtet die Unwissenden. Leitet die Gläubigen. Läutert die Ketzer.

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Richters
Anmeldungsdatum: 08.05.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 07.06.2007, 15:18 Titel: Über die Zukunft des Ordens |
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[Zweiter Anklagebrief an Gerechtigkeit]
Euren Worten zufolge sind wir die Streiter des Thryals, die Vollstrecker SEINEN Willens, aber ihr könnt die Ziellosigkeit nicht leugnen die euren Geist befallen hat. Wollt ihr ewig die malträtieren, die nicht in der Lage sind zu tun, was ihr fordert?
Nicht jedem ist es bestimmt den Pfad der Erleuchtung zu betreten, so lasst den Gescheiterten ihren Frieden.
Angriffe auf Unschuldige rechtfertigt ihr durch die Weissagungen der Orakel, doch auch diese können irren und das Blut der Unschuldigen klebt am Schwert der Gerechtigkeit. Denn so spricht Gott der Herr: "Du sollst nicht begehren was deinem Nächsten ist." Nicht seine Waffen und nicht sein Geld, denn wer seiner Gier und Eitelkeit wegen mordet, der tut nicht was Recht ist.
| Zitat: |
Säe nicht in die Furchen des Unrechts, so brauchst du es nicht siebenfach zu ernten.
- Sirach 7.3 |
Nicht Hass führt zum Ziel, auch nicht ständige Vergebung, sondern Standhaftigkeit auf dem Pfad der Gerechtigkeit.
Denn oft war euer Gericht verheerender als das der Dämonen, die ihr bekämpft.
So kann ich, dem nicht die Macht gegeben ist, die Missstände zu beheben, nur hoffen, dass die Mächtigen weise entscheiden werden und dass sich die Lage zum Guten wendet. |
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Gerechtigkeit
Anmeldungsdatum: 18.01.2007 Beiträge: 28
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Verfasst am: 08.06.2007, 14:39 Titel: |
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[Antwort Gerechtigkeits auf den zweiten Anklagebrief]
Was maßt ihr euch an, das Vorgehen der Inquisition in Frage zu stellen? Was habt ihr dafür getan, dass die Dämonen zurückgeschlagen werden, deren stinkenden und brennenden Horden sich zum Angriff und zur Vernichtung der Rechtschaffenden rüsten? Habt ihr etwas anderes getan, als Worte zu verschwenden?
Doch eure Worte schwächen unsere Entschlossenheit nicht.
Niemand ist unschuldig, und alle erhalten die Strafe für ihr Handeln. Gnade mögen andere gewähren, denn bin das flammende Schwert der Gerechtigkeit, meine Pflicht ist es, die Frevler zu richten und nicht Gnade zu gewähren. Zeigt mir einen, der behauptet unschuldig zu sein, und ich zeige euch einen Lügner.
Die Orakel sind unfehlbar.
Die Inquisition ist unfehlbar.
Wer nicht bereut, der wird bestraft. Wer sein Auge und seinen Geist nicht öffnet, der wird vernichtet, denn der Tag unseres Gerichts ist nahe und kein Frevler wird entrinnen.
Denn so ist der Wille des Thryals, in Ewigkeit
EOD |
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Richters
Anmeldungsdatum: 08.05.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 21.06.2007, 08:13 Titel: |
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Denn wer ist der, der blind ist und dennoch richtet was hell und was dunkel ist?
| Zitat: |
| Denn dem Feind, den man bekämpft, wird man ähnlicher. |
Und niemand soll es wagen ein Urteil zu fällen über die Reinheit der Wege des Thryals, denn so steht es geschrieben:
| Zitat: |
| Vergießet nicht das Blut der Wehrlosen, sei ihre Schuld auch noch so groß, sondern läutert sie und wenn sie sich widersetzen so steht einzig dem Thryal das Urteil zu. |
Und niemand soll es wagen seinem Namen zu spotten, denn diesem ist der Untergang.
Wer aber will um der Strafe der Frevler willen einer der ihren werden? |
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